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73 % halten digitale Souveränität für wichtig. Von ihnen hat nur rund ein Drittel eine Strategie dafür.

Preiserhöhungen sind der häufigste tatsächlich eingetretene Schaden, nicht der Verlust der Kontrolle über Daten, den die meisten fürchten.

KI ist trotz kurzer Marktpräsenz bereits der viertgrösste Treiber von Abhängigkeiten und Kosten.

Digital Sovereignty Study 2026​: Abhängig, aber kaum vorbereitet

Was die Studie zusätzlich zeigt

  • Wo die grössten Abhängigkeiten und Preistreiber liegen, aufgeschlüsselt nach IT-Bereich
  • Welcher von vier Archetypen Ihre Organisation am ehesten beschreibt, von Followers bis Sovereignty Leaders
  • Wie die Branchen im Vergleich abschneiden
  • Welche Rolle Open Source für den Souveränitätsgrad spielt
  • Konkrete Handlungsempfehlungen je nach Ausgangslage

Über die Studie
Die Digital Sovereignty Study 2026 wurde von ti&m und der Hochschule Luzern (HSLU) durchgeführt. Sie bewertet Unternehmen entlang von Strategie und Governance sowie der operativen Umsetzung in den Bereichen Daten, Technologie und Betrieb.

ti&m Digital Sovereignty Check

Der Digital Sovereignty Check analysiert, wie souverän Ihre IT-Landschaft ist, legt Risiken und Abhängigkeiten offen und liefert konkrete Handlungsoptionen, inklusive Open-Source-Alternativen.

ti&m Open Source Stack

Mit dem Open Source Stack ersetzen Sie proprietäre Software schrittweise durch geprüfte Open-Source-Lösungen: von der Auswahl über die Umsetzung bis zu Betrieb und Enterprise Support, in der Swiss Private Cloud oder On-Prem.

Jetzt herunterladen:

Digital Sovereignty Study 2026

Business Innovation & Development

Pascal Wild

Haben Sie Fragen zur Studie oder möchten Sie wissen, wie wir die digitale Souveränität unserer Kunden stärken?